Kékkút: Theodora-Tanösvény, Quelle und Dorfgeschichte
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Ein Rundweg mit 15 Naturstationen
Der Theodora Tanösvény ist ein 8 km langer, zu Fuß begehbarer Rundweg. Mit einem 8 km langen Rundweg zwischen Theodora-Kereki-Quelle, Sásdi-Bach und Kornyi-See lässt sich ein Spaziergang in Kékkút konkret einplanen. Der Theodora Tanösvény kann das ganze Jahr über kostenlos besucht werden. Die ganzjährige kostenlose Besuchsmöglichkeit macht diesen Rundweg für eine saisonunabhängige Tagesplanung in Kékkút nutzbar.
Der Theodora Tanösvény beginnt am Abfüllbetrieb der Kékkúti Ásványvíz Zrt. an der Theodora-Kereki-Quelle. Von diesem Ausgangspunkt verläuft der Weg am Sásdi-Bach entlang in Richtung Kornyi-See. Als Rundweg führt die Strecke wieder zum Ausgangspunkt an der Theodora-Kereki-Quelle zurück. Die 15 Stationen ergänzen diesen Rundweg um Naturthemen. Der Theodora Tanösvény verfügt über 15 Stationen, an denen die Naturwerte der Umgebung vorgestellt werden. Die Folge aus Ausgangspunkt, Bachlauf, Zielrichtung und Stationen gibt dem Weg einen klaren räumlichen und inhaltlichen Rahmen.
Englischsprachige Informationstafeln erleichtern ausländischen Besuchern die Orientierung auf dem Theodora Tanösvény. Wer englische Hinweise nutzt, erhält damit eine zusätzliche Orientierungshilfe entlang des Weges.
Kirche Szent Dömötör in Kékkút
Die Kirche Szent Dömötör in Kékkút wurde 1716 erbaut. Ihre heutige barocke Form stammt aus dem Jahr 1760. Kulturinteressierte können den Kirchenbau mit seinen Baujahren 1716 und 1760 in den Ortsbesuch von Kékkút einbeziehen. Die beiden datierten Eckpunkte gehören zu demselben Bauwerk und verweisen auf dessen Entstehung sowie auf seine heutige barocke Gestalt.
Kékkúti Tájház und ländliches Leben
Das Kékkúti Tájház ist in einem volkstümlichen Baudenkmal-Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert eingerichtet. Das Wohnhaus umfasst eine Rauchküche und ein Strohdach; zum Tájház gehört außerdem der dazugehörige Stall. Die bauliche Anlage verbindet dabei Wohnhaus und Stall innerhalb des Tájház.
Das heutige Kékkúti Tájház befindet sich im ältesten Haus von Kékkút, das die Familie Egyed 1799 errichten ließ. Im Kékkúti Tájház lassen sich die bäuerliche Haushaltsführung, Sachkultur und Landwirtschaft des frühen 20. Jahrhunderts kennenlernen. Wer sich für Ortsgeschichte und bäuerliches Leben interessiert, kann dort sowohl die Geschichte des Hauses als auch die Lebensbereiche des frühen 20. Jahrhunderts berücksichtigen.
Theodora-Quelle und Mineralwasser
Die Theodora-Quelle ist heute mit ihren hohen Schatten spendenden Bäumen und den aufgestellten Bänken ein beliebter Rastplatz für Fuß- und Fahrradtouristen. Für Spaziergänge oder Radtouren in Kékkút lässt sich die Quelle als Rastplatz mit Bäumen und aufgestellten Bänken einplanen.
Die Abfüllung des Kékkúter Mineralwassers begann 1907. Das Wasser der Theodora-Quelle ist seit der Römerzeit bekannt. Zum Thema Mineralwasser gehören damit sowohl der Beginn der Abfüllung im Jahr 1907 als auch die bis in die Römerzeit zurückreichende Bekanntheit des Wassers.
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